Santander spendet 120.000 Euro aus „We are Santander“-Woche

Santander-Empfänger schlagen Spendenempfänger vor/ bundesweit erhalten über 65 Vereine Unterstützung

Foto: Santander Consumer Bank

Im Rahmen der Aktivitäten während der weltweiten „We are Santander“-Woche erzielte die Santander Consumer Bank in Mönchengladbach 120 000 Euro an Spendenerlös. In der Summe enthalten sind die Einnahmen aus dem Werbemittelverkauf des von den Mitarbeitern organisierten „Charity Markets“, die von den Bankmitarbeitern durch Muskelkraft erradelte Spende aus der Fahrrad-Challenge, das gespendete Material für die Renovierungs- und Verschönerungsarbeiten beim „Tag der Tat“ sowie die Erlöse aus dem Santander Fußball-Cup. Die Bank zahlte zusätzlich zehn Euro pro angemeldeten Läufer für den Santander Marathon in den Spendentopf und rundete die Summe abschließend noch großzügig auf.

Das Geld kommt insgesamt über 65 sozialen Einrichtungen und Vereinen in der Region und im Bundesgebiet zu Gute. Der Großteil der Institutionen wurde von Santander Mitarbeitern vorgeschlagen. Sämtliche Vereine, die im Vorfeld und am Pfingstsamstag den Santander Marathon organisatorisch unterstützt haben, erhalten ebenfalls eine Spende. „Wir begrüßen das ehrenamtliche Engagement unserer Mitarbeiter. Daher ist es für uns selbstverständlich, dass wir gerade die Organisationen mit einer Spende finanziell unterstützen, in denen sich auch unsere Mitarbeiter engagieren“, erläuterte Thomas Sürth, Bereichsleiter Personal bei der Santander Consumer Bank, der zusammen mit Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, heute die ersten Übergaben der Spendenschecks begleitete.

Oberbürgermeister Reiners würdigte besonders den tatkräftigen Einsatz der Bankmitarbeiter am „Tag der Tat“ in bundesweit insgesamt 30 Kinder- und Jugendeinrichtungen, vorrangig jedoch in Mönchengladbach. „Ich weiß aus zahlreichen Gesprächen, wie willkommen die praktische Unterstützung durch die Santander Mitarbeiter in den Kindergärten und Jugendfreizeitheimen ist. Sie bereitet viel Freude und findet viel Anerkennung.“

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